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Thomas Stein
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Irland 2013 - Day 5

Thomas

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Die Tour des Tages war der „Ring of Kerry“. Ganz mutig fuhr die ganze Gruppe morgens um 8:30 Uhr offen los. Auf dem ersten Abschnitt war die Landstraße noch zweispurig und gut zu fahren. Nach einem Zwischenstopp zum Fotografieren fuhren wir zu einer Klosterruine. Auf dem Weg dorthin mussten wir über einem Brücke und machten Formationsflug, damit unsere irischer Kollege hoffentlich eindrucksvolle Videos machen konnte. In der Ruine konnte man auch ins Obergeschoss klettern, aber das war mir mit der Kamera dann doch zu heikel.

Anschließend setzten wir mit der Fähre nach Valentia Island über. Knightstown sah der pittoresk aus, aber leider hat es natürlich wieder geregnet. Wir machten einen Abstecher zu einer Grotto und dort war die Zufahrt wirklich nur einspurig.

Zum Mittagessen besuchten wir die Skelling Experience und natürlich hat es an dem Tag zeitlich nicht gereicht, dorthin mit dem Schiff zu fahren. Das muss ich aber auf jeden Fall noch einmal machen.

Nachdem wir über die Brücke Valentia Island verlassen hatten, fuhren wir über eine Passstraße, die so schmal und steil ist, dass Busse dort nicht entlang fahren dürfen. Leider hielten wir auf dem Abschnitt nie an. Da es aber weiterhin regnete und die Bergspitzen auch in den Wolken lagen, war das nicht ganz so schlimm. Bei schönem Wetter muss das ein Traum sein.

Auch die Zufahrt zum Staigue Fort war wieder einspurig. Die ganzen Reisegruppe versammelte ich vor der Steinmauer des Forts und ein Kollege stand oben auf der Mauer mit der EOS-Flagge. Somit haben die Klappdachfahrer das Fort eingenommen und das war auch bis dato das erste Gruppenbild, das gemacht wurde.

Auf dem Weg in Richtung Hotel machten wir im Killarney National Park noch am Moll’s Gap und am Ladies’ View zum Fotografieren kurz Halt. Am Ladies’ View war die Mückenplage so unerträglich, so dass wir so schnell wie möglich weiterfuhren.

Wie an den Vorabenden blieb vor dem Abendessen nur Zeit, um das Gepäck ins Zimmer zu stellen. Nach dem Essen ließ ein Teil einer Gruppe die Abend im hauseigenen Pub ausklingen und dieser Teil war auch nicht allzu spät im Bett. Der andere Teil fuhr mit dem Großraumtaxi nach Killarney rein und dieser kam erst gegen 2:30 Uhr zurück ins Hotel.


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